Die Hand ist ein hochkomplexes Zusammenspiel aus Gelenken, Sehnen und Nerven und spielt eine zentrale Rolle für nahezu alle Alltags- und Feinbewegungen. Bereits geringe Einschränkungen können die Funktion und Lebensqualität deutlich beeinflussen.

Ziel der Behandlung ist es daher, Funktion und Beweglichkeit bestmöglich zu erhalten bzw. wiederherzustellen und Schmerzen nachhaltig zu reduzieren.
Durch eine präzise Diagnostik und individuell abgestimmte konservative Therapiekonzepte lassen sich auch komplexe Beschwerdebilder gezielt und langfristig verbessern.

Gezielte Behandlungen – zentral in München

Degenerative Erkrankungen

  • Handgelenksarthrose
  • Rhizarthrose
  • Bouchard-Arthrose
  • Heberden Arthrose

Ursachen und Risikofaktoren

Degenerative Veränderungen der Hand entstehen durch ein Zusammenspiel aus altersbedingtem Knorpelabbau, genetischer Veranlagung und mechanischer Überlastung. Studien zeigen, dass insbesondere wiederholte manuelle Belastungen, frühere Gelenkverletzungen sowie hormonelle Veränderungen – etwa nach der Menopause – das Risiko für die Entwicklung einer Arthrose erhöhen. Auch Fehlstellungen oder eine chronische Überbeanspruchung einzelner Gelenke können den Verschleißprozess beschleunigen.

Typische Symptome

Typisch sind belastungsabhängige Schmerzen, die im Verlauf auch in Ruhe auftreten können. Viele Betroffene berichten über eine ausgeprägte Morgensteifigkeit, Kraftverlust sowie eine zunehmende Einschränkung der Beweglichkeit. Im weiteren Verlauf können sichtbare Gelenkveränderungen, Schwellungen und eine reduzierte Feinmotorik hinzukommen, was die Funktion im Alltag deutlich beeinträchtigen kann.

Therapien im Überblick

Konservative Therapie

In den meisten Fällen beginnen wir mit konservativen Ansätzen wie Ruhe, physikalischer Therapie und entzündungshemmenden Medikamenten. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, die Entzündung zu reduzieren und die Schmerzen zu lindern.

Studien und Leitlinien zeigen, dass gezielte intraartikuläre Injektionen entzündliche Prozesse effektiv reduzieren können. Durch die präzise Applikation unter Ultraschallkontrolle lässt sich die Wirkung maximieren und gleichzeitig das umliegende Gewebe schonen.

Aktuelle Daten weisen darauf hin, dass körpereigene Wachstumsfaktoren die Geweberegeneration unterstützen können. Ziel ist eine Verbesserung der Gelenkumgebung und eine nachhaltige Reduktion der Beschwerden.

Gezielte Übungen verbessern nachweislich Beweglichkeit, Kraft und Koordination. Sie sind ein zentraler Bestandteil, um die Funktion langfristig zu erhalten.

Orthesen reduzieren mechanische Belastung und stabilisieren das Gelenk. Dies kann Schmerzen deutlich lindern und das Fortschreiten der Beschwerden verlangsamen.

Nervenkompressionssyndrome

  • Karpaltunnelsyndrom
  • Ulnarisrinnensyndrom (Sulcus-ulnaris-Syndrom)
  • Loge-de-Guyon-Syndrom

Ursachen und Risikofaktoren

Nervenengpasssyndrome entstehen durch eine Druckerhöhung innerhalb anatomischer Engstellen, wodurch es zu einer Reizung oder Kompression des betroffenen Nervs kommt. Studien zeigen, dass insbesondere repetitive Bewegungsabläufe, entzündliche Schwellungen der Sehnenscheiden, hormonelle Einflüsse sowie metabolische Faktoren das Risiko erhöhen können.

Typische Beispiele sind Tätigkeiten mit wiederholten Handbewegungen wie Arbeiten am Computer, handwerkliche Belastungen oder sportliche Aktivitäten mit hoher Griffbelastung. Auch hormonelle Veränderungen, etwa in der Schwangerschaft, sowie Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes können die Entstehung begünstigen. Zusätzlich tragen langfristige Fehlhaltungen oder chronische Überlastungssituationen zur Entwicklung bei.

Typische Symptome

Frühe Symptome sind Kribbeln und Taubheitsgefühle, insbesondere nachts oder in Ruhe. Im Verlauf kann es zu Schmerzen, Kraftverlust und Einschränkungen der Feinmotorik kommen. Unbehandelt kann es zu dauerhaften Nervenschädigungen kommen.

Therapien im Überblick

Konservative Therapie

In den meisten Fällen beginnen wir mit konservativen Ansätzen wie Ruhe, physikalischer Therapie und entzündungshemmenden Medikamenten. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, die Entzündung zu reduzieren und die Schmerzen zu lindern.

Studien belegen, dass gezielte Injektionen den Druck auf den Nerv reduzieren und entzündliche Prozesse abschwächen können. Besonders in frühen Stadien kann so eine Operation häufig vermieden werden.

Die Ruhigstellung in neutraler Position reduziert die nächtliche Symptomatik nachweislich. Sie gehört zu den etablierten Basismaßnahmen.

Nervenmobilisation verbessert die Gleitfähigkeit und reduziert mechanische Reizung. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der konservativen Behandlung.

Die Identifikation und Anpassung auslösender Bewegungsmuster ist entscheidend. Studien zeigen, dass ergonomische Veränderungen langfristig die Symptomatik verbessern können.

Sehnen- & Weichteilerkrankungen

  • Tendovaginitis (Sehnenscheidenentzündung)
  • Tendovaginitis de Quervain
  • Schnellender Finger (Schnapp-/Triggerfinger)
  • Sehnenreizungen und Überlastungssyndrome

Ursachen und Risikofaktoren

Sehnen- und Weichteilerkrankungen entstehen meist durch eine Kombination aus Überlastung, unzureichender Regeneration und ungünstigen Bewegungsmustern. Studien zeigen, dass insbesondere repetitive Tätigkeiten mit gleichförmigen Bewegungsabläufen eine zentrale Rolle spielen.

Typische Beispiele sind längeres Arbeiten am Computer, handwerkliche Tätigkeiten, häufiges Greifen oder sportliche Belastungen mit wiederkehrenden Bewegungen. Auch Fehlhaltungen, etwa eine ungünstige Handgelenksposition, können die mechanische Belastung der Sehnen erhöhen.

Darüber hinaus können hormonelle Einflüsse, entzündliche Prozesse oder eine eingeschränkte Regenerationsfähigkeit das Risiko für chronische Sehnenreizungen erhöhen.

Typische Symptome

Typisch sind belastungsabhängige Schmerzen, Schwellung und Druckempfindlichkeit entlang der Sehne. Häufig besteht eine Einschränkung der Beweglichkeit. Beim schnellenden Finger kommt es zusätzlich zu einem charakteristischen Schnappen oder Blockieren.

Therapien im Überblick

Konservative Therapie

In den meisten Fällen beginnen wir mit konservativen Ansätzen wie Ruhe, physikalischer Therapie und entzündungshemmenden Medikamenten. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, die Entzündung zu reduzieren und die Schmerzen zu lindern.

Die gezielte Injektion in entzündete Sehnenscheiden zeigt in Studien eine hohe Wirksamkeit bei der Reduktion von Schmerzen und Entzündung.

Sehnengleitübungen verbessern die Funktion und reduzieren Verklebungen. Dies ist entscheidend für eine nachhaltige Heilung.

Kurzzeitige Ruhigstellung reduziert mechanische Reizung. Dadurch kann sich das Gewebe regenerieren.

Die Anpassung von Bewegungsabläufen verhindert erneute Überlastung. Dies ist ein zentraler Bestandteil der langfristigen Therapie.

Zysten & Raumforderungen

  • Handgelenksganglion („Überbein“)
  • Mukoidzysten

Ursachen und Risikofaktoren

Ganglien entstehen meist aus Gelenkkapseln oder Sehnenscheiden und stehen häufig im Zusammenhang mit mechanischer Belastung oder degenerativen Veränderungen. Studien deuten darauf hin, dass wiederholte Belastungen und Mikrotraumata die Entstehung begünstigen können.

Typische Beispiele sind Tätigkeiten mit hoher Beanspruchung des Handgelenks, wie Computerarbeit, Sportarten mit Stützbelastung oder handwerkliche Arbeiten. Auch bestehende Gelenkveränderungen oder Sehnenreizungen können zur Ausbildung eines Ganglions beitragen.

In vielen Fällen entsteht ein Ganglion jedoch ohne eindeutig identifizierbaren Auslöser und kann in seiner Größe im Verlauf variieren.

Typische Symptome

Tastbare Schwellung, Druckgefühl und gelegentlich Schmerzen bei Belastung sind typisch. Die Größe kann im Verlauf variieren und korreliert häufig nicht mit den Beschwerden. Ganglien können aber auch als reine tastbare Schwellung ohne Symptome auftreten. Eine Ausnahme bieten Mukoidzysten, die aufgrund ihrer Lage im Verlauf häufig auch Nagelwachstumsstörungen verursachen können.

Therapien im Überblick

Konservative Therapie

In den meisten Fällen beginnen wir mit konservativen Ansätzen wie Ruhe, physikalischer Therapie und entzündungshemmenden Medikamenten. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, die Entzündung zu reduzieren und die Schmerzen zu lindern.

Das Ganglion wird gezielt entlastet, wodurch Druck und Beschwerden reduziert werden. Die Methode ist schonend und ambulant durchführbar.

Bei entzündlicher Begleitreaktion kann eine zusätzliche Injektion sinnvoll sein. Ziel ist eine Beruhigung des umliegenden Gewebes.

Begleitende Übungen können die Funktion verbessern und umliegende Strukturen stabilisieren. Dies ist besonders bei funktionellen Beschwerden sinnvoll.

Bei geringer Symptomatik steht die Beobachtung im Vordergrund. Ergänzend können entlastende Maßnahmen, z.B. Orthesen eingesetzt werden.

Ästhetische Handverjüngung – natürliche Ergebnisse durch moderne Injektionstherapien

Die Hände gehören zu den sichtbarsten Bereichen des Körpers und zeigen häufig früh Zeichen der Hautalterung. Während Gesicht und Körper gezielt gepflegt werden, bleiben die Hände oft unbeachtet – obwohl sie maßgeblich zum Gesamteindruck beitragen.

Mit zunehmendem Alter kommt es zu einem Verlust von Unterhautfettgewebe, einer Ausdünnung der Haut sowie zu einer verstärkten Sichtbarkeit von Sehnen, Gefäßen und Knochenstrukturen. Studien zeigen, dass insbesondere der Rückgang von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure in der Haut diese Veränderungen begünstigt.

Zusätzlich können UV-Exposition, genetische Faktoren und mechanische Belastung der Hände den Alterungsprozess beschleunigen. Das Ergebnis ist ein oft diskrepantes Erscheinungsbild: ein insgesamt vitaler Körper bei gleichzeitig „gealterten“ Händen.

Ziel der Behandlung

Ziel der ästhetischen Handverjüngung ist es, Volumenverlust auszugleichen, die Hautqualität zu verbessern und ein natürliches, harmonisches Erscheinungsbild wiederherzustellen.

Im Fokus steht dabei kein künstlicher Effekt, sondern eine dezente, medizinisch fundierte Revitalisierung, die die Hände wieder stimmig zum Gesamtbild wirken lässt. Gleichzeitig wird großer Wert auf die Erhaltung der natürlichen Funktion und Beweglichkeit gelegt.

Die Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Analyse der individuellen Ausgangssituation. Dabei werden Hautstruktur, Volumenverhältnisse, Gefäßzeichnung sowie funktionelle Aspekte der Hand differenziert beurteilt.
Auf dieser Grundlage wird ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept erstellt, das gezielt auf die Bedürfnisse und anatomischen Gegebenheiten abgestimmt ist.
Die Behandlung erfolgt minimal-invasiv mittels präziser Injektionstechniken und unter höchsten hygienischen Standards. Dank moderner Verfahren ist sie in der Regel gut verträglich und mit nur geringer Ausfallzeit verbunden.
Im Anschluss wird ein individuelles Nachsorge- und Aufbaukonzept besprochen, um das Ergebnis langfristig zu stabilisieren und weiter zu optimieren.

Therapien im Überblick

Hyaluronsäure – Volumenaufbau und Strukturverbesserung

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Haut und spielt eine zentrale Rolle für Feuchtigkeit und Volumen. Durch gezielte Injektion kann verlorenes Volumen im Handrücken wieder aufgebaut werden, wodurch Sehnen und Gefäße weniger sichtbar erscheinen.

Gleichzeitig verbessert Hyaluron die Hautstruktur und sorgt für ein glatteres, ebenmäßigeres Erscheinungsbild. Das Ergebnis wirkt unmittelbar sichtbar, bleibt jedoch natürlich und unauffällig.

Besonders geeignet für:
Patientinnen und Patienten mit ausgeprägtem Volumenverlust und deutlich sichtbaren Strukturen.

Vorteile:
Sofort sichtbares Ergebnis, gezielte Modellierung, hohe Kontrolle über das Volumen.

Zu beachten:
Der Effekt ist primär volumengebend, weniger regenerativ. Bei sehr dünner Haut sollte die Technik besonders präzise gewählt werden, um ein natürliches Ergebnis zu erzielen.

Bei der Behandlung mit plättchenreichem Plasma werden körpereigene Wachstumsfaktoren genutzt, um regenerative Prozesse in der Haut zu aktivieren. Studien zeigen, dass PRP die Kollagenproduktion stimulieren und die Hautqualität nachhaltig verbessern kann.

Diese Methode eignet sich besonders zur Behandlung von feiner Haut, Elastizitätsverlust und frühen Zeichen der Hautalterung. Der Effekt entwickelt sich schrittweise und führt zu einer natürlichen Hautverjüngung von innen heraus.

Besonders geeignet für:
Patientinnen und Patienten mit feiner, dünner Haut, beginnender Hautalterung oder Wunsch nach einer natürlichen, biologischen Therapie.

Vorteile:
Sehr natürliches Verfahren, Verbesserung der Hautstruktur und Elastizität, gute Verträglichkeit.

Zu beachten:
Der Effekt tritt verzögert ein und ist subtiler als bei volumengebenden Verfahren. Häufig sind mehrere Sitzungen notwendig.

Profhilo® ist eine innovative Form der Hyalurontherapie mit einem besonders hohen Anteil an reinem Hyaluron. Im Gegensatz zu klassischen Fillern steht hier nicht der Volumenaufbau, sondern die Verbesserung der Hautqualität im Vordergrund.

Durch gezielte Injektionen wird die körpereigene Kollagen- und Elastinproduktion angeregt. Studien zeigen, dass Profhilo® die Hautstruktur, Spannkraft und Hydratation deutlich verbessern kann.

Die Haut wirkt glatter, fester und gleichmäßiger – ohne Veränderung der natürlichen Kontur. Besonders geeignet ist diese Methode für Patientinnen und Patienten mit beginnender Hautalterung oder als Ergänzung zu volumengebenden Verfahren.

Besonders geeignet für:
Patientinnen und Patienten mit beginnender Hautalterung, feiner Haut oder als Ergänzung zu volumengebenden Verfahren.

Vorteile:
Verbesserung von Hautstruktur, Spannkraft und Feuchtigkeit ohne Volumenveränderung. Sehr natürliches Ergebnis.

Zu beachten:
Kein ausgeprägter Volumenaufbau – bei starkem Volumenverlust allein meist nicht ausreichend.

Sculptra® basiert auf Poly-L-Milchsäure und wirkt nicht primär als Filler, sondern als Biostimulator. Nach der Injektion wird die körpereigene Kollagenproduktion angeregt, wodurch sich das Gewebe schrittweise verdichtet und stabilisiert.

Das Ergebnis entwickelt sich über mehrere Wochen und führt zu einer natürlichen, langfristigen Verbesserung von Volumen und Hautstruktur. Besonders geeignet ist Sculptra® bei ausgeprägterem Volumenverlust und zur nachhaltigen Gewebestärkung.

Besonders geeignet für:
Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Volumenverlust und dem Wunsch nach langfristiger Gewebestärkung.

Vorteile:
Lang anhaltender Effekt, natürliche Volumenentwicklung, Verbesserung der Gewebequalität.

Zu beachten:
Kein Soforteffekt, sondern schrittweiser Aufbau. Die Behandlung erfordert Erfahrung und ein strukturiertes Vorgehen.

Polynukleotide sind biokompatible Moleküle, die regenerative Prozesse in der Haut gezielt fördern. Sie verbessern die Mikrozirkulation, unterstützen die Zellregeneration und wirken entzündungsmodulierend.

Studien zeigen, dass Polynukleotide die Hautqualität, Elastizität und Hydratation verbessern können. Sie eignen sich besonders für feine, empfindliche Haut und als ergänzende Therapie zur nachhaltigen Hautverjüngung.

Besonders geeignet für:
Patientinnen und Patienten mit empfindlicher, dünner oder geschädigter Haut sowie bei Wunsch nach intensiver Hautregeneration.

Vorteile:
Verbesserung von Elastizität, Hydratation und Hautstruktur, sehr gute Verträglichkeit.

Zu beachten:
Kein Volumenaufbau – daher häufig als Ergänzung zu anderen Verfahren sinnvoll.

In der Praxis zeigt sich häufig, dass eine Kombination verschiedener Verfahren die besten und natürlichsten Ergebnisse erzielt. Während Hyaluronsäure gezielt Volumen aufbaut, verbessern PRP, Polynukleotide, Sculptra® und Profhilo® die Hautqualität und stimulieren regenerative Prozesse.

Durch diese individuell abgestimmte Kombination lassen sich sowohl strukturelle Defizite als auch qualitative Hautveränderungen gezielt behandeln. Ziel ist ein harmonisches, langfristig stabiles Ergebnis, das sich natürlich in das Gesamtbild einfügt.

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Kompetenz & Erfahrung für Ihre Gesundheit

In unserer Praxis in München verbinden wir moderne Diagnostik mit individuell angepasster Therapie. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung in der Orthopädie und der gezielten Behandlung von Sehnen- und Gelenkerkrankungen.

Die individuelle Behandlung richtet sich nach den Bedürfnissen jedes Patienten und zielt darauf ab, Schmerzen zu lindern, die Heilung zu fördern und die Rückkehr zu einem aktiven Lebensstil. Im ORTHO HEALTH INSTITUTE sind Sie also in den besten Händen für eine gute und individualisierte Therapie.

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Fragen & Antworten

In unseren FAQs beantworten wir die wichtigsten Fragen.

Ja. Für eine fundierte Ersteinschätzung benötigen wir unbedingt die Bilddaten der letzten MRTs (DICOM-Dateien)nicht nur den Befund.

So geht’s – Schritt für Schritt:

  • Senden Sie die MRT-Bilder per E-Mail an info@prof-schoettle.de (große Daten gerne via WeTransfer).
  • Fügen Sie eine kurze Problembeschreibung hinzu; bei Vor-Operationen bitte OP-Berichte beilegen.
  • Wir legen für Sie eine Kartei an.
  • Eine Einschätzung wird je nach Aufwand nach GoÄ erstellt

Anschließend können Sie entscheiden, ob Sie ein kostenpflichtiges Telefonat wünschen. Die Kosten richten sich nach dem Zeitaufwand Ihres individuellen Falls.

Sie haben mehrere Möglichkeiten, einen Termin im ORTHO HEALTH INSTITUTE zu buchen:

  • Online über Doctolib:
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Longevity-Medizin zielt darauf ab, die Gesundheitsspanne zu verlängern, indem Stoffwechsel, Zellfunktion und Regeneration gezielt optimiert werden. Im ORTHO HEALTH INSTITUTE arbeiten wir nach dem Prinzip Test – Treat – Test: präzise messen, individuell behandeln und die Wirkung erneut überprüfen. So erhält jede Patientin und jeder Patient einen exakt abgestimmten, persönlichen Therapieplan.

Ja, selbstverständlich können sich auch gesetzlich Versicherte bei uns behandeln lassen. Wir sind jedoch eine rein privatärztliche Praxis und rechnen im ambulanten Bereich nicht über die gesetzlichen Krankenkassen ab. Die Leistungen erfolgen daher als Selbstzahlerleistungen.
Die voraussichtlichen Kosten teilen wir Ihnen gerne im Rahmen eines kurzen Telefonats mit.

Bei operativen Eingriffen übernimmt in vielen Fällen die gesetzliche Krankenkasse einen Großteil der Kosten. Die genaue Klärung ist jedoch erst möglich, wenn in der Sprechstunde eine eindeutige Operationsindikation gestellt wurde und alle medizinischen Unterlagen vorliegen.

Eine gute Vorbereitung erleichtert den Ablauf der Operation und unterstützt die Heilung. Bitte lesen Sie unsere Operations-Mappe sorgfältig und planen Sie alle Schritte rechtzeitig ein. Dazu gehört:

  • Physiotherapie-Termine vorab vereinbaren, damit die Nachbehandlung nahtlos beginnen kann.
  • Anästhesie-Vorgespräch durchführen, wenn wir dies empfehlen oder Ihr Gesundheitszustand es erfordert.
  • Gesundheitsstil optimieren: ausreichend Schlaf, Stress reduzieren, moderat bewegen.
  • Basische, leichte Ernährung in den Tagen vor der OP; Zucker, Alkohol und stark kohlenhydratreiche Kost möglichst vermeiden.
  • Ausreichend trinken (Wasser, ungesüßter Tee), um Kreislauf und Gewebe vorzubereiten.
  • Nikotin meiden, da es die Wundheilung beeinträchtigen kann.
  • Medikamente abstimmen: Bitte nur nach Rücksprache absetzen oder ändern, insbesondere Blutverdünner oder antiinflammatorische Präparate.
  • Hausapotheke vorbereiten: Kühlpacks, bequeme Kleidung, ggf. Gehstützen, Verbandsmaterial und vereinbarte Medikamente bereitlegen.

Organisatorisches planen: Heimtransport, Unterstützung am ersten Tag, ggf. krankheitsbedingte Arbeitsausfallzeiten einplanen.

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